Für die Laserschweißstation im Video hat die KI den vollständigen Prozess, die Kinematik und die ST-Logik in weniger als vier Stunden entwickelt. Ihr könnt das komplette Beispiel kostenlos im Browser ausprobieren, inklusive SPS-Code.
Stellt euch vor, wie sich die Automatisierungsentwicklung verändert, wenn Steuerungslogik und Testumgebung gemeinsam entstehen.
Der digitale Zwilling wird zur Testumgebung, die bei dieser Arbeit praktisch „gratis“ mitentsteht. Ihr führt den Ablauf auf der virtuellen SPS aus, seht die Reaktion der Maschine und überarbeitet die Logik, bevor ihr sie auf die reale Steuerung bringt.
Der Web-Editor deckt den Weg vom CAD-Import bis zum funktionsfähigen Modell für die virtuelle Inbetriebnahme ab, lokal in eurem Browser. Die KI nutzt eure CAD-Dateien und Planungsdaten. Im Editor prüft und ergänzt ihr das Ergebnis. Der CAD-Import ist in der kommerziellen Lizenz enthalten.
Für die Anbindung an eine reale SPS stellt realvirtual CONNECT (Beta) die industriellen Schnittstellen bereit. Neu in diesem Release ist B&R. Damit kommt eine weitere Marke zu Siemens, Beckhoff, SEW, Bosch Rexroth, Festo und KEBA hinzu.
Dasselbe Modell könnt ihr im Vertrieb mit Kunden überall auf der Welt teilen oder als 3D-Oberfläche zur Überwachung und Steuerung der realen Maschine nutzen.
Kommerzielle Kunden erhalten den vollständigen Quellcode, alle unsere KI-Agenten und Skills sowie realvirtual for Unity Professional. Wer lieber in Unity entwickelt, hat diese Möglichkeit ebenfalls im Paket. Die Lizenz für den Unity Editor selbst kommt von Unity.
Laserschweißstation im Browser ausprobieren.
Das ursprüngliche CAD-Modell stammt von Villette Oh auf GrabCAD.























