Planen. Simulieren.
Virtuell in Betrieb nehmen.

CAD-Import & Editor · Planung (Beta) · Simulation · Virtuelle Inbetriebnahme · 3D-HMI

Importieren Sie CAD-Daten, planen Sie Anlagen und testen Sie das Maschinenverhalten direkt im Browser. Verbinden Sie Ihre SPS über CONNECT und nutzen Sie dasselbe Modell später für Vertrieb, 3D-HMI und Service.

realvirtual-3D-HMI mit Live-OEE-Kennzahlen, Typenschilddaten und Echtzeit-Produktionscharts im Browser
Live-Demo starten (öffnet in einem neuen Tab)

Vom CAD-Modell zur getesteten Maschine: Mit realvirtual Commercial importieren Sie Geometrie und richten Kinematik, Antriebe und Sensoren im Browser ein. Layoutplanung (Beta) und DES helfen beim Vergleich von Anlagenkonzepten; der Experiment-Manager für systematische Studien gehört zu Commercial. Über CONNECT testen Sie Ihre Steuerung am Modell. Danach nutzen Sie den Zwilling für Präsentationen, Schulung und das 3D-HMI an der laufenden Maschine.

realvirtual in zwei Minuten erklärt2:04

Werkzeuge für den gesamten Maschinenlebenszyklus

Modelle aufbauen, Anlagen planen, Abläufe simulieren und Steuerungen testen. Anschließend bleibt derselbe Zwilling für Vertrieb, Bediener und Service nutzbar.

CAD-Import & Editor

STEP, JT, USD und FBX direkt im Browser importieren – ohne Unity, ohne Konvertierungsschritt, ohne Upload: Die Geometrie wird lokal auf Ihrem Rechner tesselliert. Ein JT bringt seine Kinematik aus einer PLMXML-Datei mit (Siemens NX, Teamcenter) – Gelenke, Grenzen und Getriebekopplungen werden zu beweglichen Achsen. Im Editor setzen Sie Pivots, gruppieren Bauteile, vergeben Materialien und bauen Kinematik; ein Re-Import aktualisiert einen CAD-Stand an Ort und Stelle. Teil der kommerziellen Lizenz.

Virtuelle Inbetriebnahme

Das SPS-Programm gegen die simulierte Maschine testen, bevor die Hardware existiert: realvirtual CONNECT verbindet das Browser-Modell mit Siemens S7, Beckhoff TwinCAT, OPC UA und mehr – Antriebe, Sensoren und LogicSteps reagieren mit 60 Hz auf die Signale der echten Steuerung. Dasselbe Modell wird anschließend zum 3D-HMI.

Live 3D-HMI

Zeigen Sie Antriebspositionen, Sensorzustände, Alarme und Produktionskennzahlen direkt am Maschinenmodell. CONNECT überträgt die SPS-Signale per WebSocket in den Browser. Dokumentation und Live-Werte stehen damit am selben Bauteil zur Verfügung.

Maschinen-Informationssystem

Hängen Sie Dokumente, Wartungsanleitungen, Ersatzteillisten und Handbücher direkt an 3D-Komponenten an. Techniker klicken auf ein Bauteil und sehen die Dokumentation im Kontext. Die EU-Maschinenverordnung 2023/1230 (ab Januar 2027) ermöglicht vollständig digitale Maschinendokumentation – realvirtual ist bereit.

Transportsimulation

Vollständige Browser-Simulation bei 60 Hz: Förderflächen, Quellen, Senken, Sensoren mit Kollision, Greifer und Materialfluss.

LogicStep-Sequenzierung

Serielle/parallele Container, Signalbedingungen, Verzögerungen, Antriebsbefehle – kompatibel mit realvirtual for Unity Professional. Nutzen Sie es für interaktive Vertriebsdemonstratoren oder schrittweise Wartungsanleitungen.

WebXR (VR/AR)

Öffnen Sie den Zwilling auf unterstützten VR- und AR-Geräten über WebXR. Für die Browser-Anwendung ist kein eigener App-Store-Build erforderlich. Die verfügbaren VR- und AR-Funktionen richten sich nach Gerät und Browser.

OEE-Dashboard in realvirtual: Verfügbarkeit, Leistung und Qualität live neben dem Maschinenmodell

Browser heißt nicht Cloud

realvirtual ist eine statische Web-Anwendung: Der Browser lädt die Anwendung einmal – von wo, bestimmen Sie. Die Maschinendaten nehmen einen anderen Weg: Sie fließen direkt zwischen Browser und Maschine im lokalen Netz. Es gibt kein Cloud-Backend, kein Konto und keinen Lock-in – der Quellcode ist offen, das GLB-Format auch.

Maschinen-PCEmbedded in realvirtual CONNECT – läuft komplett offline, air-gapped, 10+ Jahre (EU-Maschinenverordnung 2027)
Eigener ServerStatischer Webserver im Werksnetz – ein Dateiserver genügt
CDN / InternetÖffentliche Auslieferung für Vertrieb und Demos – nur statische Dateien
realvirtual im BrowserSimulation, 3D-HMI und Dokumentation laufen vollständig lokal im Browser
Maschine & SPSvia realvirtual CONNECT – Ihre Daten verlassen die Fabrik nie

Dein digitaler Zwilling ist jetzt eine URL

Elf Folien dazu, was sich ändert, wenn der ganze Zwilling in einem Browser-Tab läuft: keine Installation, dein eigener Webserver oder gar keiner, kein Cloud-Vertrag, und dein CAD bleibt auf deiner Platte.

Live-SPS-Anbindung und sehr große CAD-Dateien laufen über die CONNECT-App. Share-Links und Cloud-Speicher sind opt-in. Der Kern ist Open Source (AGPL) und enthält den Kern der Discrete-Event-Simulation. Editor, CAD-Import und DES-Experiment-Manager sind kommerziell, und kommerzielle Lizenzen kommen ebenfalls mit vollständigem Quellcode.

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Engineering direkt im Browser

Importieren Sie Ihre CAD-Daten und bauen Sie das Maschinenverhalten auf. Vergleichen Sie Layouts, untersuchen Sie Materialfluss und testen Sie die Steuerungslogik am selben Modell. Layoutplanung und virtuelle SPS sind Beta.

CAD-Import & Editor

STEP, JT, USD oder FBX direkt in den Browser importieren und den Mechanismus dort aufbauen: Pivots setzen, Teile gruppieren, Gelenke und Antriebe zuweisen – die Achsarme eines Delta-Roboters werden zur beweglichen Kinematik, ohne die Seite zu verlassen. Ein Re-Import aktualisiert einen CAD-Stand an Ort und Stelle. Teil der Commercial-Lizenz.

realvirtual-Editor: ein aus CAD importierter Delta-Roboter, Achsarme und Stangen als Kinematik eingerichtet, der gewählte Achsarm mit Pivot-Gizmo hervorgehoben und das Quick-Edit-Panel mit Kinematiken, Antrieben und Antriebsverhalten

Layoutplanung (Beta)

Stellen Sie Anlagen-Layouts aus Bibliothekskomponenten zusammen und vergleichen Sie Varianten direkt im Browser (Beta). Teilen Sie das Modell mit Planung, Vertrieb und Kunden. Mit Commercial können Sie den Planer in Ihr eigenes Angebot integrieren.

Sie möchten realvirtual als Teil Ihres eigenen Softwareprodukts an Ihre Kunden lizenzieren? Dafür gibt es ein OEM-Modell – sprechen Sie uns an.

Planner-Demo starten (öffnet in einem neuen Tab)
Layoutplanung in realvirtual: Förder- und Palettierkomponenten aus der Bibliothek, direkt im Browser platziert

Ereignisdiskrete Simulation (DES) Beta

Materialfluss simulieren, Durchsatz und Zykluszeiten analysieren – die Simulations-Engine läuft lokal im Browser, Ihre Daten bleiben bei Ihnen. Der Simulationskern ist Open Source; der Experiment-Manager für Studien (Varianten, Wiederholungsläufe, Laufvergleich) gehört zu realvirtual Commercial.

Ereignisdiskrete Simulation in realvirtual: Simulationsuhr mit Warmup und Random Seed, Durchsatz-Badges je Förderer und DES-Statistik

Virtuelle SPS in Structured Text (Beta) Beta

Programmieren Sie die Maschine in IEC 61131-3 Structured Text direkt im Browser. Die integrierte virtuelle SPS führt den Code gegen den laufenden digitalen Zwilling aus, bedient über das Web Operator Panel wie die echte Anlage – mit Online-Ansicht der Live-Werte und des aktiven Schritts im Code.

Sobald Ihre reale SPS verbunden ist, tritt die virtuelle SPS automatisch zurück – dasselbe Modell dient Simulation und Inbetriebnahme.

realvirtual: Laserschweiß-Montagelinie, gesteuert von IEC-61131-3-Structured-Text-Programmen auf der integrierten virtuellen SPS – SPS-Editor mit Live-Werten neben dem Web Operator Panel

Steuerungstests und Live-Daten über CONNECT

Die simulierte Maschine mit der echten Steuerung verbinden und das SPS-Programm im Browser testen. CONNECT verbindet realvirtual mit der echten Steuerung: Siemens S7, Beckhoff TwinCAT ADS, OPC UA, MQTT, Modbus, EtherNet/IP, Bosch ctrlX, Keba, FANUC, Denso u. v. m. – für Live-3D-HMI und Monitoring an der laufenden Maschine.

Mehr zu realvirtual CONNECT →

realvirtual-CONNECT-Panel live im Browser: MQTT-Schnittstelle mit 1.353 Signalen, S7- und Shared-Memory-Schnittstellen neben dem laufenden 3D-HMI mit Alarmen

Der digitale Zwilling rückt an den Anfang

Zehn Folien aus Anwendersicht. CAD und die Planungsdaten, die du sowieso hast, werden zur Quelle der Wahrheit, und daraus ist der Zwilling in unter einer Stunde erstellt oder aktualisiert. Die Folien gehen durch, was daraus für Bibliotheken, unstrukturierte Daten, KI-Layouts und die Arbeit der Ingenieure folgt.

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Schick uns deine STEP-Datei. Dein digitaler Zwilling in unter einer Stunde.Schreib uns

KI-Fehlerdiagnose mit Ihren eigenen Handbüchern

Bei einem SPS-Alarm durchsucht „Ask AI“ Ihre Maschinendokumentation und schlägt Ursachen und Abhilfeschritte vor. Die Quellenangabe führt direkt zur passenden PDF-Seite.

Antworten mit Quellen aus Ihren Handbüchern

Ihre Handbücher werden lokal in eine Vektordatenbank indiziert. Beim Alarm findet die Suche zuerst die passenden Textstellen – erst daraus formuliert das Sprachmodell die Antwort, verankert in Ihren realen Dokumenten. Die Quellenangabe öffnet das PDF direkt an der zitierten Seite.

LLM frei wählbar

Anbindung über die OpenAI-Standard-Schnittstelle: EU-Hoster für Datensouveränität oder ein komplett lokales Modell auf eigener Hardware – reine Backend-Konfiguration, kein Viewer-Update.

Ihre Doku bleibt im Werk

PDFs, Suchindex und Embeddings liegen auf Ihrem CONNECT-Backend. An das Modell gehen nur kurze Textausschnitte; der API-Schlüssel erreicht den Browser nie. Operator-Kommentare werden zentral gespeichert und über Schichten und Geräte hinweg geteilt.

Ask AI im Alarm-Panel von realvirtual: der Assistent erklärt Ursache und Abhilfe für einen Kontaktkraft-Fehler am FANUC-Cobot
realvirtual öffnet das Maschinenhandbuch-PDF genau auf der Seite, die die KI-Fehlerdiagnose zitiert
realvirtual3D-HMI im Browser · Alarm → „Ask AI“
Anfrage: Fehlercode + KontextUrsache & Behebung + PDF-Seite
realvirtual CONNECTBackend beim Kunden · PDFs · Vektordatenbank · Embeddings – alles lokal
nur kurze Textausschnitteformulierte Antwort
LLMfrei wählbar · EU-Hoster oder komplett lokal (OpenAI-Standard)

Die Simulation per KI-Agent bedienen

Über MCP können KI-Agenten Komponenten anlegen, Signale verbinden und Testabläufe ausführen. Sie kontrollieren und ergänzen das Ergebnis im Editor.

MCP Server Integration

Der realvirtual MCP Server verbindet KI-Assistenten mit der laufenden Browser-Szene – Antriebe auflisten, SPS-Signale lesen/schreiben, Szenenhierarchie abfragen, Sensorzustände inspizieren und Tests automatisieren.

Claude Code Ready

realvirtual enthält ein vollständiges Claude Code Setup: CLAUDE.md mit Architektur-Richtlinien, Slash-Befehle für gängige Workflows (/dev, /debug, /test, /build) und MCP-Tools-Referenz. Prompten Sie Ihren Web Digital Twin.

Von der Anlagenplanung bis zum laufenden Betrieb

Anlagenplanung & Materialflusssimulation

Anlagenlayouts aufbauen, Varianten vergleichen und Materialflüsse untersuchen. Engpässe und das Zusammenspiel der Stationen prüfen, bevor die Anlage entsteht.

Virtuelle Inbetriebnahme

SPS-Code am digitalen Zwilling testen. Abläufe, Verriegelungen und Störfälle prüfen, bevor die reale Maschine bereitsteht.

Maschinen-Informationssystem & 3D-HMI

Maschinenzustände, Alarme und Dokumentation direkt am 3D-Modell zusammenführen. Ein Klick auf das Bauteil führt zu den passenden Informationen für Betrieb und Service.

Physical AI mit MuJoCo Beta

Den digitalen Zwilling als Grundlage für eigene KI-Trainingsumgebungen nutzen und trainierte Robotersteuerungen darin testen. MuJoCo simuliert Kräfte, Reibung und Kontakte; SPS-Signale verbinden den Roboter mit dem Anlagenablauf. Über den Quellcode können Entwickler eigene Trainingswerkzeuge anbinden.

Vertrieb & Produktkonfiguration

Maschinen im Browser präsentieren und Produktvarianten anschaulich erklären. Kunden erkunden das 3D-Modell und wählen Optionen in individuell entwickelten Konfiguratoren.

Training, Abnahme & Support

Bedienabläufe am digitalen Zwilling üben, Maschinenverhalten gemeinsam prüfen und Servicefälle am Modell besprechen. Das Modell lässt sich über einen Browser-Link bereitstellen.

Vom CAD-Modell zum Digital Twin im Browser

Importieren Sie CAD-Daten direkt im Browser oder verwenden Sie vorhandene GLB-/glTF-Modelle. Ergänzen Sie Kinematik, Verhalten und Signale im Editor.

Jede GLB/glTF-Quelle

Offene 3D-Formate

  • Blender, SolidWorks, Fusion 360, CATIA, NX, …
  • Signalbindungen über offenes rv_extras-Schema hinzufügen
  • Eigenes Verhalten über TypeScript-Plugins und Loader-Komponenten
  • Standard-3D-Format – Export aus jedem CAD- oder 3D-Tool
oder in Kombination

CAD direkt im Browser

Kommerzielle Lizenz

  • STEP, JT, USD, FBX
  • Konvertierung lokal im Browser – ohne Upload
  • JT-Kinematik aus PLMXML (Siemens NX, Teamcenter)
  • Editor: Pivots, Gruppen, Materialien, Kinematik, Antriebsauslegung (Beta)
GLB

realvirtual

Editor · Virtuelle Inbetriebnahme · 3D-HMI · Maschinen-Informationssystem

  • Live-SPS-Anbindung über WebSocket und realvirtual CONNECT
  • 3D-HMI mit KPIs, Alarmen, Dokumentation
  • Plugin-System für eigene Dashboards
  • Für unterstützte Desktop-, Mobil- und WebXR-Geräte

Live verbunden mit Ihren Maschinen

Eine vollständige Infrastruktur für Live-3D-HMI, historische Daten und Dokumentenmanagement

realvirtual CONNECT

Alle Schnittstellen über ein Gateway: Siemens S7, Beckhoff TwinCAT ADS, OPC UA, MQTT, Modbus, EtherNet/IP, Bosch ctrlX, Keba, Festo, FANUC, Denso u. v. m.

WebSocket Realtime

Bidirektionales SPS-Signal-Streaming – direkte Verbindung ohne Unity

InfluxDB Integration

Historische Datenspeicherung für Trends, KPI-Analyse und vorausschauende Wartung. Maschinenhistorie direkt im 3D-HMI abfragen und visualisieren.

Gitea Revisionsverwaltung

Versionskontrolle für HMI-Konfigurationen, Maschinendokumentation und Wartungsanleitungen. Änderungen nachverfolgen, zurücksetzen und auditieren.

Asset Administration Shell

Online-AAS-Registry und lokaler AASX-Datei-Import. Industrie-4.0-Standard für interoperable Digital Twins und Maschinen-Metadaten.

PDM-Metadaten-Import

Komponenten-Metadaten aus eigenen PDM-Systemen importieren. 3D-Komponenten mit Ihrem bestehenden Produktdatenmanagement verknüpfen.

PDF-Dokumentenmanagement

Verknüpfen Sie Ihre gesamte Maschinendokumentation – PDFs, technische Zeichnungen, Ersatzteillisten – direkt mit 3D-Komponenten und Fehlermeldungen. Techniker klicken auf ein Bauteil oder einen Alarm und sehen sofort das relevante Dokument.

Auf offenen Standards gebaut

3D-RenderingThree.js (WebGL + WebGPU + WebXR)
UI-FrameworkReact 19 + MUI 7
DiagrammeApache ECharts 5
Build-ToolVite 6
SpracheTypeScript 5.7
TestingVitest + Playwright (1300+ Tests)

Selbst betreiben, anpassen und weiterführen

Offenes GLB-Format, eigener Betrieb und zugänglicher Quellcode geben Ihnen Kontrolle über Ihre Anwendung.

Open-Source-Kern und Quellcode für Commercial

Der Community-Kern steht unter AGPL-3.0 auf GitHub. Editor, CAD-Import und weitere kommerzielle Module erhalten Sie mit realvirtual Commercial ebenfalls als Quellcode, unter kommerzieller Lizenz.

Preisstabilitätsgarantie

Wir garantieren: keine Änderung der Lizenzbedingungen und keine Preiserhöhungen über die offizielle Inflationsrate hinaus – niemals – für bestehende Verträge.

Eigener Betrieb und Wartung

Betreiben Sie Ihre Anwendung auf eigener Hardware und behalten Sie die ausgelieferten Dateien. Mit dem verfügbaren Quellcode können Sie die Software im Rahmen Ihrer Lizenz selbst warten und erweitern.

Entwickelt in Deutschland

Entwickelt von der realvirtual GmbH in Baden-Württemberg – im Herzen des europäischen Maschinen- und Anlagenbaus. Gleiche Region, gleiche Standards, gleiche Sprache wie Ihr Automatisierungsteam.

Open Source + Kommerziell

Ausprobieren kostet nichts, Ausliefern unter AGPL mit ihren Pflichten ebenfalls nicht. Mit realvirtual Commercial zahlen Sie einen Entwickler-Seat – 1.920 €/Jahr – plus genau eine Gebühr, sobald der Zwilling anderen bereitgestellt oder ausgeliefert wird: ab 300 € einmalig pro Maschine.

Kein Abo-Zwang: Der Seat läuft nur, solange Sie entwickeln. Was Sie ausliefern, läuft ohne Abo weiter – offline, 10+ Jahre, EU-MR-2027-tauglich – und nach 12 bezahlten Monaten bleibt Ihnen der letzte Stand jeder Jahreslizenz unbefristet; Updates gibt es nur mit aktiver Lizenz.

realvirtual Free

AGPL-3.0 · Browser
Kostenlos
  • 3D-Viewer, 3D-HMI, Simulation (60 Hz), Kern der ereignisdiskreten Simulation (DES), Layout-Planer (Beta), JS-Verhaltenslogik, WebXR – voller Quellcode
  • Nutzung unter AGPL-3.0 mit den geltenden Quellcodepflichten und sichtbarem Herkunftshinweis. Details in den Lizenzbedingungen.
Auf GitHub klonen

Wer nutzt den Zwilling?

  • Nur Sie selbst, lokal auf Ihrem Rechner – Engineering, virtuelle Inbetriebnahme gegen die echte SPS, Studien, Training oder Showroom mit HerkunftshinweisKeine Deployment-Gebührnur der Entwickler-Seat
  • Mit der Maschine oder als Projekt ausgeliefert300 € einmalig – unbefristet600 € mit Live-SPS, inkl. CONNECT-Runtime
  • Am eigenen Standort für andere bereitgestellt – interner Server, Produktion oder 3D-HMI3.000 € / Jahrinkl. CONNECT-Runtime
  • Als öffentliche App (alles, was über einen kostenlosen Showroom mit Herkunftshinweis hinausgeht)4.900 € / Jahr

Vier Beispiele, durchgerechnet

  • Inbetriebnehmer – ein Entwickler, lokal, virtuelle Inbetriebnahme gegen die echte SPS1.920 €1.920 € Seat, keine Deployment-Gebühr
  • Maschinenbauer – 12 Maschinen im Jahr, jede mit Live-SPS-Anbindung9.120 €1.920 € Seat + 12 × 600 €
  • Anlagenplaner – 5 Simulationsstudien im Jahr, jede an den Kunden übergeben3.420 €1.920 € Seat + 5 × 300 € Deployment-Gebühr
  • Betreiber – ein Standort, internes 3D-HMI für beliebig viele Mitarbeiter4.920 €1.920 € Seat + 3.000 € Standort-Fee

Alle Preise netto; je ein Entwickler-Seat.

Lifetime, OEM oder Rahmenvertrag – nach Absprache.

Sonderfälle und Lizenzregeln
  • Sichtbarkeit ist kostenlos: Showrooms und Demos, die den Herkunftshinweis zeigen (in der Praxis aus dem AGPL-Kern gebaut), lösen keine Deployment-Gebühr aus, solange sie für Endnutzer kostenfrei bleiben und nicht an eine reale Maschine angebunden sind.
  • Je Deployment gilt genau eine Deployment-Gebühr – bei überlappenden Anwendungsfällen die höchste zutreffende.
  • Entwickeln und virtuell in Betrieb nehmen löst keine Deployment-Gebühr aus – auch nicht mit Live-Anbindung an eine echte SPS. Gezahlt wird erst, wenn der Zwilling anderen bereitgestellt oder mit einer Maschine ausgeliefert wird.
  • Standort-Fee und Maschinen-Fee mit Live-Anbindung enthalten die realvirtual-CONNECT-Runtime – alle Protokolle, unbegrenzte Signale und interne User, Signalhistorie und KI-Diagnose-Backend; der CONNECT-Engineering-Seat (VIBN/Simulation, 1.250 €/Jahr) ist separat.
  • Kein Abo-Zwang: Jede Jahreslizenz – Entwickler-Seat, Standort-Fee, Internet-App-Fee, CONNECT Annual – wird nach 12 bezahlten Monaten zur unbefristeten Lizenz des letzten Stands. Updates und Support nur mit aktiver Lizenz; wer später wieder einsteigt, zahlt die Zeit seit Ablauf zeitanteilig nach. Jahreslizenzen verlängern sich automatisch und sind zum Ende jeder Laufzeit kündbar.
  • Übergabe von Studien und Projekten: Modelle sind Daten – Geometrie, Layout, Parameter und Metadaten eines GLB sind in der Regel nicht nach der AGPL offenzulegen, auch nicht, wenn sie mit realvirtual ausgeliefert werden. Wer realvirtual selbst unter AGPL ausliefert (eigener gehosteter Link, Auslieferungspaket oder Offline-Installation), muss jedem Empfänger den Quellcode der ausgelieferten Software zugänglich machen: Viewer mit eigenen Änderungen, eng gekoppelte Plugins und HMI-Komponenten, eingebettete Skripte nur, wenn sie Kern-Code übernehmen oder eng damit verzahnt sind. Die Empfänger dürfen diese AGPL-Teile weitergeben; Modelldaten dürfen vertraulich bleiben. Wer eigene Plugins und Änderungen vertraulich halten will, nutzt realvirtual Commercial: Entwickler-Seat (1.920 €/Jahr) plus einmalig 300 € Deployment-Gebühr pro übergebenem Projekt (600 € mit Live-SPS). Eigene Simulationen durchzuführen ist kostenlos, auch mit DES und auch kommerziell; der Experiment-Manager für Studien (Varianten, Wiederholungsläufe, Laufvergleich) gehört zu realvirtual Commercial.
  • Herkunftshinweis: Unter AGPL bleibt der Text „Powered by realvirtual WEB · AGPL-3.0“ mit Link zum Quellcode in der Benutzeroberfläche der App angemessen sichtbar und lesbar. Position, Größe und Stil dürfen angepasst werden, ein Logo ist nicht nötig; entfernen, verdecken oder unlesbar machen ist nicht erlaubt (EULA Abschnitt 13.6, zusätzliche Bedingung nach AGPL §7 lit. b). Eine eigene Marke statt des Hinweises erfordert eine kommerzielle Lizenz.

In 30 Sekunden startklar

git clone https://github.com/game4automation/realvirtual-WEB.git
cd realvirtual-WEB
npm install
npm run dev

Voraussetzungen: Node.js >= 20.19 oder >= 22.12.

Ein Modell für Planung, Inbetriebnahme und Betrieb.

In Aktion sehen

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