Planen. Simulieren.
Virtuell in Betrieb nehmen.
CAD-Import & Editor · Planung (Beta) · Simulation · Virtuelle Inbetriebnahme · 3D-HMI
Importieren Sie CAD-Daten, planen Sie Anlagen und testen Sie das Maschinenverhalten direkt im Browser. Verbinden Sie Ihre SPS über CONNECT und nutzen Sie dasselbe Modell später für Vertrieb, 3D-HMI und Service.

Vom CAD-Modell zur getesteten Maschine: Mit realvirtual Commercial importieren Sie Geometrie und richten Kinematik, Antriebe und Sensoren im Browser ein. Layoutplanung (Beta) und DES helfen beim Vergleich von Anlagenkonzepten; der Experiment-Manager für systematische Studien gehört zu Commercial. Über CONNECT testen Sie Ihre Steuerung am Modell. Danach nutzen Sie den Zwilling für Präsentationen, Schulung und das 3D-HMI an der laufenden Maschine.
realvirtual in zwei Minuten erklärt2:04
Werkzeuge für den gesamten Maschinenlebenszyklus
Modelle aufbauen, Anlagen planen, Abläufe simulieren und Steuerungen testen. Anschließend bleibt derselbe Zwilling für Vertrieb, Bediener und Service nutzbar.
CAD-Import & Editor
STEP, JT, USD und FBX direkt im Browser importieren – ohne Unity, ohne Konvertierungsschritt, ohne Upload: Die Geometrie wird lokal auf Ihrem Rechner tesselliert. Ein JT bringt seine Kinematik aus einer PLMXML-Datei mit (Siemens NX, Teamcenter) – Gelenke, Grenzen und Getriebekopplungen werden zu beweglichen Achsen. Im Editor setzen Sie Pivots, gruppieren Bauteile, vergeben Materialien und bauen Kinematik; ein Re-Import aktualisiert einen CAD-Stand an Ort und Stelle. Teil der kommerziellen Lizenz.
Virtuelle Inbetriebnahme
Das SPS-Programm gegen die simulierte Maschine testen, bevor die Hardware existiert: realvirtual CONNECT verbindet das Browser-Modell mit Siemens S7, Beckhoff TwinCAT, OPC UA und mehr – Antriebe, Sensoren und LogicSteps reagieren mit 60 Hz auf die Signale der echten Steuerung. Dasselbe Modell wird anschließend zum 3D-HMI.
Live 3D-HMI
Zeigen Sie Antriebspositionen, Sensorzustände, Alarme und Produktionskennzahlen direkt am Maschinenmodell. CONNECT überträgt die SPS-Signale per WebSocket in den Browser. Dokumentation und Live-Werte stehen damit am selben Bauteil zur Verfügung.
Maschinen-Informationssystem
Hängen Sie Dokumente, Wartungsanleitungen, Ersatzteillisten und Handbücher direkt an 3D-Komponenten an. Techniker klicken auf ein Bauteil und sehen die Dokumentation im Kontext. Die EU-Maschinenverordnung 2023/1230 (ab Januar 2027) ermöglicht vollständig digitale Maschinendokumentation – realvirtual ist bereit.
Transportsimulation
Vollständige Browser-Simulation bei 60 Hz: Förderflächen, Quellen, Senken, Sensoren mit Kollision, Greifer und Materialfluss.
LogicStep-Sequenzierung
Serielle/parallele Container, Signalbedingungen, Verzögerungen, Antriebsbefehle – kompatibel mit realvirtual for Unity Professional. Nutzen Sie es für interaktive Vertriebsdemonstratoren oder schrittweise Wartungsanleitungen.
WebXR (VR/AR)
Öffnen Sie den Zwilling auf unterstützten VR- und AR-Geräten über WebXR. Für die Browser-Anwendung ist kein eigener App-Store-Build erforderlich. Die verfügbaren VR- und AR-Funktionen richten sich nach Gerät und Browser.

Browser heißt nicht Cloud
realvirtual ist eine statische Web-Anwendung: Der Browser lädt die Anwendung einmal – von wo, bestimmen Sie. Die Maschinendaten nehmen einen anderen Weg: Sie fließen direkt zwischen Browser und Maschine im lokalen Netz. Es gibt kein Cloud-Backend, kein Konto und keinen Lock-in – der Quellcode ist offen, das GLB-Format auch.
Dein digitaler Zwilling ist jetzt eine URL
Elf Folien dazu, was sich ändert, wenn der ganze Zwilling in einem Browser-Tab läuft: keine Installation, dein eigener Webserver oder gar keiner, kein Cloud-Vertrag, und dein CAD bleibt auf deiner Platte.
Live-SPS-Anbindung und sehr große CAD-Dateien laufen über die CONNECT-App. Share-Links und Cloud-Speicher sind opt-in. Der Kern ist Open Source (AGPL) und enthält den Kern der Discrete-Event-Simulation. Editor, CAD-Import und DES-Experiment-Manager sind kommerziell, und kommerzielle Lizenzen kommen ebenfalls mit vollständigem Quellcode.
Engineering direkt im Browser
Importieren Sie Ihre CAD-Daten und bauen Sie das Maschinenverhalten auf. Vergleichen Sie Layouts, untersuchen Sie Materialfluss und testen Sie die Steuerungslogik am selben Modell. Layoutplanung und virtuelle SPS sind Beta.
CAD-Import & Editor
STEP, JT, USD oder FBX direkt in den Browser importieren und den Mechanismus dort aufbauen: Pivots setzen, Teile gruppieren, Gelenke und Antriebe zuweisen – die Achsarme eines Delta-Roboters werden zur beweglichen Kinematik, ohne die Seite zu verlassen. Ein Re-Import aktualisiert einen CAD-Stand an Ort und Stelle. Teil der Commercial-Lizenz.

Layoutplanung (Beta)
Stellen Sie Anlagen-Layouts aus Bibliothekskomponenten zusammen und vergleichen Sie Varianten direkt im Browser (Beta). Teilen Sie das Modell mit Planung, Vertrieb und Kunden. Mit Commercial können Sie den Planer in Ihr eigenes Angebot integrieren.
Sie möchten realvirtual als Teil Ihres eigenen Softwareprodukts an Ihre Kunden lizenzieren? Dafür gibt es ein OEM-Modell – sprechen Sie uns an.
Planner-Demo starten (öffnet in einem neuen Tab)
Ereignisdiskrete Simulation (DES) Beta
Materialfluss simulieren, Durchsatz und Zykluszeiten analysieren – die Simulations-Engine läuft lokal im Browser, Ihre Daten bleiben bei Ihnen. Der Simulationskern ist Open Source; der Experiment-Manager für Studien (Varianten, Wiederholungsläufe, Laufvergleich) gehört zu realvirtual Commercial.

Virtuelle SPS in Structured Text (Beta) Beta
Programmieren Sie die Maschine in IEC 61131-3 Structured Text direkt im Browser. Die integrierte virtuelle SPS führt den Code gegen den laufenden digitalen Zwilling aus, bedient über das Web Operator Panel wie die echte Anlage – mit Online-Ansicht der Live-Werte und des aktiven Schritts im Code.
Sobald Ihre reale SPS verbunden ist, tritt die virtuelle SPS automatisch zurück – dasselbe Modell dient Simulation und Inbetriebnahme.

Steuerungstests und Live-Daten über CONNECT
Die simulierte Maschine mit der echten Steuerung verbinden und das SPS-Programm im Browser testen. CONNECT verbindet realvirtual mit der echten Steuerung: Siemens S7, Beckhoff TwinCAT ADS, OPC UA, MQTT, Modbus, EtherNet/IP, Bosch ctrlX, Keba, FANUC, Denso u. v. m. – für Live-3D-HMI und Monitoring an der laufenden Maschine.

Der digitale Zwilling rückt an den Anfang
Zehn Folien aus Anwendersicht. CAD und die Planungsdaten, die du sowieso hast, werden zur Quelle der Wahrheit, und daraus ist der Zwilling in unter einer Stunde erstellt oder aktualisiert. Die Folien gehen durch, was daraus für Bibliotheken, unstrukturierte Daten, KI-Layouts und die Arbeit der Ingenieure folgt.
Schick uns deine STEP-Datei. Dein digitaler Zwilling in unter einer Stunde.Schreib uns
KI-Fehlerdiagnose mit Ihren eigenen Handbüchern
Bei einem SPS-Alarm durchsucht „Ask AI“ Ihre Maschinendokumentation und schlägt Ursachen und Abhilfeschritte vor. Die Quellenangabe führt direkt zur passenden PDF-Seite.
Antworten mit Quellen aus Ihren Handbüchern
Ihre Handbücher werden lokal in eine Vektordatenbank indiziert. Beim Alarm findet die Suche zuerst die passenden Textstellen – erst daraus formuliert das Sprachmodell die Antwort, verankert in Ihren realen Dokumenten. Die Quellenangabe öffnet das PDF direkt an der zitierten Seite.
LLM frei wählbar
Anbindung über die OpenAI-Standard-Schnittstelle: EU-Hoster für Datensouveränität oder ein komplett lokales Modell auf eigener Hardware – reine Backend-Konfiguration, kein Viewer-Update.
Ihre Doku bleibt im Werk
PDFs, Suchindex und Embeddings liegen auf Ihrem CONNECT-Backend. An das Modell gehen nur kurze Textausschnitte; der API-Schlüssel erreicht den Browser nie. Operator-Kommentare werden zentral gespeichert und über Schichten und Geräte hinweg geteilt.


Die Simulation per KI-Agent bedienen
Über MCP können KI-Agenten Komponenten anlegen, Signale verbinden und Testabläufe ausführen. Sie kontrollieren und ergänzen das Ergebnis im Editor.
MCP Server Integration
Der realvirtual MCP Server verbindet KI-Assistenten mit der laufenden Browser-Szene – Antriebe auflisten, SPS-Signale lesen/schreiben, Szenenhierarchie abfragen, Sensorzustände inspizieren und Tests automatisieren.
Claude Code Ready
realvirtual enthält ein vollständiges Claude Code Setup: CLAUDE.md mit Architektur-Richtlinien, Slash-Befehle für gängige Workflows (/dev, /debug, /test, /build) und MCP-Tools-Referenz. Prompten Sie Ihren Web Digital Twin.
Von der Anlagenplanung bis zum laufenden Betrieb
Anlagenplanung & Materialflusssimulation
Anlagenlayouts aufbauen, Varianten vergleichen und Materialflüsse untersuchen. Engpässe und das Zusammenspiel der Stationen prüfen, bevor die Anlage entsteht.
Virtuelle Inbetriebnahme
SPS-Code am digitalen Zwilling testen. Abläufe, Verriegelungen und Störfälle prüfen, bevor die reale Maschine bereitsteht.
Maschinen-Informationssystem & 3D-HMI
Maschinenzustände, Alarme und Dokumentation direkt am 3D-Modell zusammenführen. Ein Klick auf das Bauteil führt zu den passenden Informationen für Betrieb und Service.
Physical AI mit MuJoCo Beta
Den digitalen Zwilling als Grundlage für eigene KI-Trainingsumgebungen nutzen und trainierte Robotersteuerungen darin testen. MuJoCo simuliert Kräfte, Reibung und Kontakte; SPS-Signale verbinden den Roboter mit dem Anlagenablauf. Über den Quellcode können Entwickler eigene Trainingswerkzeuge anbinden.
Vertrieb & Produktkonfiguration
Maschinen im Browser präsentieren und Produktvarianten anschaulich erklären. Kunden erkunden das 3D-Modell und wählen Optionen in individuell entwickelten Konfiguratoren.
Training, Abnahme & Support
Bedienabläufe am digitalen Zwilling üben, Maschinenverhalten gemeinsam prüfen und Servicefälle am Modell besprechen. Das Modell lässt sich über einen Browser-Link bereitstellen.
Vom CAD-Modell zum Digital Twin im Browser
Importieren Sie CAD-Daten direkt im Browser oder verwenden Sie vorhandene GLB-/glTF-Modelle. Ergänzen Sie Kinematik, Verhalten und Signale im Editor.
Jede GLB/glTF-Quelle
Offene 3D-Formate
- Blender, SolidWorks, Fusion 360, CATIA, NX, …
- Signalbindungen über offenes rv_extras-Schema hinzufügen
- Eigenes Verhalten über TypeScript-Plugins und Loader-Komponenten
- Standard-3D-Format – Export aus jedem CAD- oder 3D-Tool
CAD direkt im Browser
Kommerzielle Lizenz
- STEP, JT, USD, FBX
- Konvertierung lokal im Browser – ohne Upload
- JT-Kinematik aus PLMXML (Siemens NX, Teamcenter)
- Editor: Pivots, Gruppen, Materialien, Kinematik, Antriebsauslegung (Beta)
realvirtual
Editor · Virtuelle Inbetriebnahme · 3D-HMI · Maschinen-Informationssystem
- Live-SPS-Anbindung über WebSocket und realvirtual CONNECT
- 3D-HMI mit KPIs, Alarmen, Dokumentation
- Plugin-System für eigene Dashboards
- Für unterstützte Desktop-, Mobil- und WebXR-Geräte
Live verbunden mit Ihren Maschinen
Eine vollständige Infrastruktur für Live-3D-HMI, historische Daten und Dokumentenmanagement
realvirtual CONNECT
Alle Schnittstellen über ein Gateway: Siemens S7, Beckhoff TwinCAT ADS, OPC UA, MQTT, Modbus, EtherNet/IP, Bosch ctrlX, Keba, Festo, FANUC, Denso u. v. m.
WebSocket Realtime
Bidirektionales SPS-Signal-Streaming – direkte Verbindung ohne Unity
InfluxDB Integration
Historische Datenspeicherung für Trends, KPI-Analyse und vorausschauende Wartung. Maschinenhistorie direkt im 3D-HMI abfragen und visualisieren.
Gitea Revisionsverwaltung
Versionskontrolle für HMI-Konfigurationen, Maschinendokumentation und Wartungsanleitungen. Änderungen nachverfolgen, zurücksetzen und auditieren.
Asset Administration Shell
Online-AAS-Registry und lokaler AASX-Datei-Import. Industrie-4.0-Standard für interoperable Digital Twins und Maschinen-Metadaten.
PDM-Metadaten-Import
Komponenten-Metadaten aus eigenen PDM-Systemen importieren. 3D-Komponenten mit Ihrem bestehenden Produktdatenmanagement verknüpfen.
PDF-Dokumentenmanagement
Verknüpfen Sie Ihre gesamte Maschinendokumentation – PDFs, technische Zeichnungen, Ersatzteillisten – direkt mit 3D-Komponenten und Fehlermeldungen. Techniker klicken auf ein Bauteil oder einen Alarm und sehen sofort das relevante Dokument.
Auf offenen Standards gebaut
Selbst betreiben, anpassen und weiterführen
Offenes GLB-Format, eigener Betrieb und zugänglicher Quellcode geben Ihnen Kontrolle über Ihre Anwendung.
Open-Source-Kern und Quellcode für Commercial
Der Community-Kern steht unter AGPL-3.0 auf GitHub. Editor, CAD-Import und weitere kommerzielle Module erhalten Sie mit realvirtual Commercial ebenfalls als Quellcode, unter kommerzieller Lizenz.
Preisstabilitätsgarantie
Wir garantieren: keine Änderung der Lizenzbedingungen und keine Preiserhöhungen über die offizielle Inflationsrate hinaus – niemals – für bestehende Verträge.
Eigener Betrieb und Wartung
Betreiben Sie Ihre Anwendung auf eigener Hardware und behalten Sie die ausgelieferten Dateien. Mit dem verfügbaren Quellcode können Sie die Software im Rahmen Ihrer Lizenz selbst warten und erweitern.
Entwickelt in Deutschland
Entwickelt von der realvirtual GmbH in Baden-Württemberg – im Herzen des europäischen Maschinen- und Anlagenbaus. Gleiche Region, gleiche Standards, gleiche Sprache wie Ihr Automatisierungsteam.
Open Source + Kommerziell
Ausprobieren kostet nichts, Ausliefern unter AGPL mit ihren Pflichten ebenfalls nicht. Mit realvirtual Commercial zahlen Sie einen Entwickler-Seat – 1.920 €/Jahr – plus genau eine Gebühr, sobald der Zwilling anderen bereitgestellt oder ausgeliefert wird: ab 300 € einmalig pro Maschine.
Kein Abo-Zwang: Der Seat läuft nur, solange Sie entwickeln. Was Sie ausliefern, läuft ohne Abo weiter – offline, 10+ Jahre, EU-MR-2027-tauglich – und nach 12 bezahlten Monaten bleibt Ihnen der letzte Stand jeder Jahreslizenz unbefristet; Updates gibt es nur mit aktiver Lizenz.
realvirtual Free
AGPL-3.0 · Browser- 3D-Viewer, 3D-HMI, Simulation (60 Hz), Kern der ereignisdiskreten Simulation (DES), Layout-Planer (Beta), JS-Verhaltenslogik, WebXR – voller Quellcode
- Nutzung unter AGPL-3.0 mit den geltenden Quellcodepflichten und sichtbarem Herkunftshinweis. Details in den Lizenzbedingungen.
realvirtual Commercial
Entwicklungslizenz · Browser und Unity-Pluginsnur während der aktiven Entwicklung
+ genau eine Deployment-Gebühr – ab 300 €, je nach Anwendungsfall einmalig oder pro Jahr (siehe unten)
Alles aus AGPL-3.0, plus:
- Eigene Plugins und Viewer-Änderungen vertraulich halten
- Eigene Marke statt Herkunftshinweis
- Prioritäts-Support
- CAD-Import und Editor
In realvirtual Commercial enthalten: die optionalen Plugins realvirtual for Unity Starter und Professional. Für die Arbeit im Unity Editor ist eine separate Unity-Editor-Lizenz erforderlich. Professional ist auch einzeln erhältlich.
Wer nutzt den Zwilling?
- Nur Sie selbst, lokal auf Ihrem Rechner – Engineering, virtuelle Inbetriebnahme gegen die echte SPS, Studien, Training oder Showroom mit HerkunftshinweisKeine Deployment-Gebührnur der Entwickler-Seat
- Mit der Maschine oder als Projekt ausgeliefert300 € einmalig – unbefristet600 € mit Live-SPS, inkl. CONNECT-Runtime
- Am eigenen Standort für andere bereitgestellt – interner Server, Produktion oder 3D-HMI3.000 € / Jahrinkl. CONNECT-Runtime
- Als öffentliche App (alles, was über einen kostenlosen Showroom mit Herkunftshinweis hinausgeht)4.900 € / Jahr
Vier Beispiele, durchgerechnet
- Inbetriebnehmer – ein Entwickler, lokal, virtuelle Inbetriebnahme gegen die echte SPS1.920 €1.920 € Seat, keine Deployment-Gebühr
- Maschinenbauer – 12 Maschinen im Jahr, jede mit Live-SPS-Anbindung9.120 €1.920 € Seat + 12 × 600 €
- Anlagenplaner – 5 Simulationsstudien im Jahr, jede an den Kunden übergeben3.420 €1.920 € Seat + 5 × 300 € Deployment-Gebühr
- Betreiber – ein Standort, internes 3D-HMI für beliebig viele Mitarbeiter4.920 €1.920 € Seat + 3.000 € Standort-Fee
Alle Preise netto; je ein Entwickler-Seat.
Lifetime, OEM oder Rahmenvertrag – nach Absprache.
Sonderfälle und Lizenzregeln
- Sichtbarkeit ist kostenlos: Showrooms und Demos, die den Herkunftshinweis zeigen (in der Praxis aus dem AGPL-Kern gebaut), lösen keine Deployment-Gebühr aus, solange sie für Endnutzer kostenfrei bleiben und nicht an eine reale Maschine angebunden sind.
- Je Deployment gilt genau eine Deployment-Gebühr – bei überlappenden Anwendungsfällen die höchste zutreffende.
- Entwickeln und virtuell in Betrieb nehmen löst keine Deployment-Gebühr aus – auch nicht mit Live-Anbindung an eine echte SPS. Gezahlt wird erst, wenn der Zwilling anderen bereitgestellt oder mit einer Maschine ausgeliefert wird.
- Standort-Fee und Maschinen-Fee mit Live-Anbindung enthalten die realvirtual-CONNECT-Runtime – alle Protokolle, unbegrenzte Signale und interne User, Signalhistorie und KI-Diagnose-Backend; der CONNECT-Engineering-Seat (VIBN/Simulation, 1.250 €/Jahr) ist separat.
- Kein Abo-Zwang: Jede Jahreslizenz – Entwickler-Seat, Standort-Fee, Internet-App-Fee, CONNECT Annual – wird nach 12 bezahlten Monaten zur unbefristeten Lizenz des letzten Stands. Updates und Support nur mit aktiver Lizenz; wer später wieder einsteigt, zahlt die Zeit seit Ablauf zeitanteilig nach. Jahreslizenzen verlängern sich automatisch und sind zum Ende jeder Laufzeit kündbar.
- Übergabe von Studien und Projekten: Modelle sind Daten – Geometrie, Layout, Parameter und Metadaten eines GLB sind in der Regel nicht nach der AGPL offenzulegen, auch nicht, wenn sie mit realvirtual ausgeliefert werden. Wer realvirtual selbst unter AGPL ausliefert (eigener gehosteter Link, Auslieferungspaket oder Offline-Installation), muss jedem Empfänger den Quellcode der ausgelieferten Software zugänglich machen: Viewer mit eigenen Änderungen, eng gekoppelte Plugins und HMI-Komponenten, eingebettete Skripte nur, wenn sie Kern-Code übernehmen oder eng damit verzahnt sind. Die Empfänger dürfen diese AGPL-Teile weitergeben; Modelldaten dürfen vertraulich bleiben. Wer eigene Plugins und Änderungen vertraulich halten will, nutzt realvirtual Commercial: Entwickler-Seat (1.920 €/Jahr) plus einmalig 300 € Deployment-Gebühr pro übergebenem Projekt (600 € mit Live-SPS). Eigene Simulationen durchzuführen ist kostenlos, auch mit DES und auch kommerziell; der Experiment-Manager für Studien (Varianten, Wiederholungsläufe, Laufvergleich) gehört zu realvirtual Commercial.
- Herkunftshinweis: Unter AGPL bleibt der Text „Powered by realvirtual WEB · AGPL-3.0“ mit Link zum Quellcode in der Benutzeroberfläche der App angemessen sichtbar und lesbar. Position, Größe und Stil dürfen angepasst werden, ein Logo ist nicht nötig; entfernen, verdecken oder unlesbar machen ist nicht erlaubt (EULA Abschnitt 13.6, zusätzliche Bedingung nach AGPL §7 lit. b). Eine eigene Marke statt des Hinweises erfordert eine kommerzielle Lizenz.
In 30 Sekunden startklar
git clone https://github.com/game4automation/realvirtual-WEB.git
cd realvirtual-WEB
npm install
npm run devVoraussetzungen: Node.js >= 20.19 oder >= 22.12.
Ein Modell für Planung, Inbetriebnahme und Betrieb.
In Aktion sehen
Testen Sie die Live-Demo oder klonen Sie das Repo und starten Sie