realvirtual macht Unity zur Engineering-Plattform: CAD rein, Verhalten simuliert, reale Steuerungen angebunden – ein Zwilling vom Vertrieb bis zur laufenden Maschine.
Unity bringt mit, was industriellem 3D gefehlt hat: Echtzeit-Rendering für große Szenen, einen ausgereiften Editor und Deployment auf Windows, Linux, macOS, WebGL, Mobile und alle großen VR/AR-Headsets aus einem Projekt. Maschinenmodelle mit tausenden Bauteilen bleiben interaktiv – auf normalen Engineering-PCs, ohne GPU-Farm, ohne Rechenzentrum, ohne Streaming-Infrastruktur.
Und weil Unity ein offenes Ökosystem mit C#-Scripting ist, gibt es keinen Lock-in: Sie erweitern Ihren Zwilling mit Code, Assets und Schnittstellen, statt auf eine Hersteller-Roadmap zu warten.
realvirtual ist das Unity-verifizierte Framework für den Industrieeinsatz: updatefähiger CAD-Import (STEP, 3MF, JT via CADLink; native Formate via Pixyz), Antriebe und Sensoren als Verhaltensmodelle mit Beschleunigung, Grenzen und Timing, deterministische Kinematik für geschlossene Ketten, Roboter-IK und Materialfluss mit Sources, Sinks und Transport-Surfaces.
Die Steuerungsseite ist eingebaut: 25+ industrielle Schnittstellen – Siemens S7 und PLCSim Advanced, Beckhoff TwinCAT, OPC UA, MQTT, Modbus, EtherNet/IP, Robotersteuerungen von KUKA bis Universal Robots und FMI/Simulink – alle auf einer PLCInput/PLCOutput-Signalarchitektur.
Dasselbe Unity-Modell trägt durch vier Stufen: Vertriebs- und Konzeptsimulation, virtuelle Inbetriebnahme gegen die reale SPS, Integrationstest mit MES und schließlich das 3D-HMI an der laufenden Maschine. Einmal bauen, überall wiederverwenden – kein Neuaufbau zwischen Abteilungen.
Ausgelieferte Anwendungen sind auf allen Plattformen lizenzkostenfrei. Und als offenes GLB erreichen Maschinenmodelle und Dokumentation Ihre Kunden zusätzlich im Browser – kostenlos, ohne Installation, ohne Account.
Der freie, quelloffene MCP-Server gibt KI-Agenten wie Claude oder Cursor über 150 Werkzeuge für die Arbeit im Unity Editor: Komponenten anlegen, Signale verdrahten, Antriebe fahren. Weil realvirtual mit vollem C#-Quellcode kommt, versteht die KI das Framework aus demselben Code, den auch Sie lesen.
Das Ergebnis: vom CAD-Modell zum fertig verdrahteten Modell für die virtuelle Inbetriebnahme in kürzester Zeit statt in Tagen – mit dem KI-Backend Ihrer Wahl.
Ja. Unity liefert Echtzeit-Performance für große CAD-Szenen und deployt aus einem Projekt auf Desktop, Web, Mobile und VR/AR. realvirtual ergänzt die Industrie-Schicht – Antriebe, Sensoren, Kinematik, SPS-Schnittstellen – und ist offizielle Unity Verified Solution.
realvirtual Starter ist kostenlos im Unity Asset Store (inkl. Siemens-S7-Schnittstelle). realvirtual Professional kostet 1.250 € netto, einmalig pro Entwickler – ohne Laufzeitgebühren für ausgelieferte Anwendungen. Eine gültige Unity-Lizenz ist Voraussetzung.
25+ Schnittstellen: Siemens S7 und PLCSim Advanced, Beckhoff TwinCAT, OPC UA, MQTT, Modbus, EtherNet/IP, Bosch ctrlX, Keba sowie Robotersteuerungen von KUKA, Fanuc, ABB, Universal Robots, Denso und mehr – dazu FMI/Simulink für externe Verhaltensmodelle.
Nein. Kompilierte Anwendungen laufen lizenzkostenfrei auf Windows, Linux, macOS, WebGL, Mobile und VR/AR-Headsets. Nur Engineering-Arbeitsplätze brauchen Unity; Maschinenmodelle und Dokumentation lassen sich zusätzlich als offenes GLB in den Browser ausliefern.
Kostenloser Starter im Unity Asset Store – oder sehen Sie, was Professional für die virtuelle Inbetriebnahme ergänzt.