CONNECT ist das Daten-Bein der realvirtual-Plattform: eine native Windows-Anwendung, die Siemens S7, Beckhoff TwinCAT ADS, OPC UA, MQTT, Modbus und EtherNet/IP spricht – und Live-Signale in realvirtual WEB im Browser streamt. SPS verbinden, und in Minuten bewegen Ihre Signale eine 3D-Szene.
Eine self-contained Anwendung, kein Installationsmarathon: CONNECT bringt das komplette realvirtual WEB eingebaut mit und serviert es jedem Browser im Netzwerk. Eine Demo-Szene ist enthalten – mappen Sie Ihre echten SPS-Signale darauf und sehen Sie sie live an fertiger 3D-Geometrie, noch bevor Ihr eigenes Modell existiert. Kostenlos bis 20 Signale.
CONNECT läuft als natives Gateway nah an der Maschine – auf dem IPC oder einem Edge-PC im Netz der Steuerung. Browser verbinden sich über ein offenes WebSocket-Protokoll; die Feldbus-Seite bleibt nativ.
CONNECT spricht mit Steuerungen in deren eigener Sprache – keine Wrapper-Ketten, kein Cloud-Broker dazwischen. Jedes Interface wird im Browser konfiguriert und live überwacht, Signal für Signal.

CONNECT läuft als stille Tray-Anwendung auf dem Maschinen-PC: das Protokoll-Gateway, der eingebettete realvirtual-WEB-Server, der KI-Diagnose-Index für Ihre Dokumentation und – auf Wunsch – ein MCP-Server für KI-Agenten. Ein Blick ins Menü zeigt, was läuft: hier 1.344 Live-Signale und ein verbundener Client.

CONNECT bettet das komplette realvirtual WEB ein und serviert es lokal. Herunterladen, verbinden, Browser öffnen – die mitgelieferte Demo-Szene zeigt Ihre Live-Signale in Minuten an 3D-Geometrie.
Die Lizenz wird lokal validiert – kein Phone-Home, kein Internetzwang zur Laufzeit. Aktivierung online oder komplett offline per Request-Code, gemacht für air-gapped Netze.
Siemens S7, Beckhoff TwinCAT ADS, OPC UA, MQTT, Modbus und EtherNet/IP – nativ in .NET implementiert, im Browser konfiguriert und überwacht.
Browser-Clients verbinden sich über das offen dokumentierte WebSocket-Realtime-v2-Protokoll. Dieselbe Schnittstelle trägt auch Ihre eigenen Brücken – MES, PDM oder Eigenbau.
Der SignalBus spiegelt Signale zwischen den Schnittstellen und fasst mehrere Steuerungen zu einem Stream zusammen. CONNECT ist zugleich Server und Client des offenen WebSocket-Protokolls – Instanzen und Fremdsystem-Brücken lassen sich verketten und aggregieren.
Sampling je Signal – kontinuierlich oder bei Änderung – in ein InfluxDB-Bucket. Trends und KPIs über die Zeit fragt das 3D-HMI direkt ab; die Daten bleiben in Ihrem Netz.
CONNECT hostet das RAG-Backend für die KI-Fehlerdiagnose – Ihre Dokumentation wird lokal indexiert – und einen optionalen MCP-Server, über den KI-Agenten Signale lesen und die Maschine inspizieren können.
Zyklisches Lesen mit industriellen Update-Raten – 10 bis 50 ms sind typisch und halten die 3D-Bewegung im Browser flüssig. Signaländerungen werden an alle verbundenen Clients gepusht.
Maschinenzustände, OEE-Kennzahlen und Alarme ins browserbasierte 3D-HMI streamen – aufs Shopfloor-Display, das Tablet oder den Service-Laptop.
CONNECT für sich allein nutzen: die mitgelieferte Demo-Szene und das Signal-Monitoring zeigen Ihre Live-SPS-Signale im Browser – noch bevor ein eigenes Modell existiert.
CONNECT zusammen mit realvirtual WEB als lokales Informationssystem der Maschine ausliefern: offline-fähig, versioniert, 10+ Jahre auf dem Maschinen-PC – bereit für die EU-Maschinenverordnung 2027.
Alle Preise netto, je aktiviertem PC (node-locked). Ein Seat lässt sich jederzeit deaktivieren und auf eine andere Maschine umziehen. Im realvirtual WEB Server ist bereits eine CONNECT-Lizenz enthalten.
Jede in CONNECT gemappte Steuerungsvariable – ein Bool-, Int-, Float- oder Textwert – zählt als ein Signal. Die Free-Version verarbeitet bis zu 20 parallel; die kommerziellen Lizenzen heben das Limit auf.
Nur im Moment der Aktivierung oder Deaktivierung. Zur Laufzeit wird die Lizenz rein lokal gegen ein signiertes Token validiert – CONNECT telefoniert nie nach Hause. Für Netze ganz ohne Internetzugang gibt es die Offline-Aktivierung per Request-Code.
Ja – das ist der Auslegungsfall. CONNECT ist eine self-contained Anwendung, serviert realvirtual WEB an Browser im lokalen Netz und braucht weder Cloud-Dienste noch externe Abhängigkeiten.
Ein Windows-PC – typischerweise der Maschinen-IPC oder ein Edge-PC im Netz der Steuerung. CONNECT kommt als self-contained Anwendung mit enthaltener .NET-Runtime; installiert werden muss sonst nichts. Clients brauchen nur einen Browser.
Nein – CONNECT ist das Standalone- und Browser-Bein der Plattform. In Unity sprechen die eigenen realvirtual-Interfaces (Starter und Professional) direkt mit den Steuerungen; ein separates Gateway ist dort nicht nötig.
Ja. Das WebSocket-Realtime-v2-Wire-Protokoll ist offen dokumentiert – MES-Konnektoren, PDM-Systeme oder Eigenbau-Brücken sprechen dasselbe Protokoll wie realvirtual WEB.
Fragen Sie die Free-Version an – 20 Signale, alle Protokolle, realvirtual WEB inklusive. Oder sprechen Sie mit uns über Ihr Monitoring- oder Auslieferungsszenario.