Häufig gestellte Fragen
Finden Sie Antworten auf die wichtigsten Fragen zu realvirtual, Installation, Lizenzierung und mehr.
Installation & Anforderungen
Für den Unity-Weg brauchen Sie den Unity Editor – eine Personal- oder Pro-Lizenz von Unity Technologies genügt (siehe die Unity-Industry-Frage weiter unten). realvirtual Unity funktioniert als Plugin für Unity-Projekte auf Windows, macOS und Linux. Für die Browser-Plattform brauchen Sie nichts außer einem Browser.
Releases basieren auf dem aktuellen Unity Long Term Support Release – realvirtual Unity 6.3 zielt auf Unity 6000.3 LTS. Innerhalb einer Unity-LTS-Linie können Sie immer bedenkenlos auf die neueste Patch-Version updaten.
Normalerweise ja, aber nur das aktuelle LTS-Release wird getestet und garantiert. Wenn es jedoch keine dringenden Gründe für eine höhere Version gibt, dann empfehlen wir Ihnen, die entsprechende LTS-Version zu verwenden.
Für den Browser: ein aktueller Browser auf Desktop, Tablet oder Smartphone – nichts zu installieren, und das 3D-Rendering läuft auf dem Endgerät selbst, es braucht also keine GPU-Farm und keine Streaming-Infrastruktur. Fürs Engineering im Unity Editor empfehlen wir einen PC mit mindestens 16 GB RAM, 6 oder mehr Kernen und einer aktuellen Gaming-Grafikkarte.
Unity Personal oder Pro genügt. Unity Industry ist nur nötig, wenn Sie native CAD-Formate wie SolidWorks, CATIA oder NX über den Unity Asset Transformer importieren wollen (PiXYZ, in der Unity-Industry-Lizenz enthalten) – der realvirtual-eigene CADLink importiert STEP, 3MF und JT auch ohne.
Lizenzierung
Alle Personen, die mit dem Unity Editor arbeiten – also digitale Zwillinge darin entwickeln – benötigen auch eine realvirtual-Unity-Lizenz. Im Browser ist das Ansehen immer kostenlos; während der aktiven Entwicklung wird pro Entwickler ein realvirtual-Commercial-Seat benötigt. realvirtual Commercial enthält die Unity-Plugins realvirtual Unity Starter und Professional als Download — als Option, nicht als Voraussetzung: Der digitale Zwilling wird im Browser erstellt, Unity ist dafür nicht erforderlich. realvirtual Unity Professional ist auch separat erhältlich, ohne realvirtual Commercial. Die Unity-Editor-Lizenz ist nicht enthalten und wird separat von Unity Technologies bezogen.
Ein Unity-Build, den Sie mit realvirtual Unity kompilieren, können Sie beliebig und ohne Lizenzkosten weitergeben – als kompiliertes Build, nicht als editierbares Projekt. Für die Browser-Plattform gilt anderes: Je Auslieferung fällt genau eine Deployment-Gebühr an (ab 300 € einmalig), ausgenommen Showroom- und Demo-Deployments mit Watermark.
Starter ist kostenlos; realvirtual Unity Professional kostet 1.250 € netto, einmalig und unbefristet. Jährlich gibt es ein preislich stark reduziertes Upgrade-Paket für Bestandskunden. Die Browser-Plattform ist anders lizenziert: realvirtual Commercial kostet 1.920 € pro Entwickler und Jahr, aber ohne Abo-Zwang – nach 12 bezahlten Monaten wird die Lizenz für den zuletzt bezogenen Stand unbefristet. realvirtual Commercial enthält die Unity-Plugins realvirtual Unity Starter und Professional als Download — als Option, nicht als Voraussetzung: Der digitale Zwilling wird im Browser erstellt, Unity ist dafür nicht erforderlich. realvirtual Unity Professional ist auch separat erhältlich, ohne realvirtual Commercial. Die Unity-Editor-Lizenz ist nicht enthalten und wird separat von Unity Technologies bezogen.
realvirtual Unity: ja, aber nur auf einem Rechner gleichzeitig, nicht auf mehreren parallel. realvirtual Commercial im Browser wird pro Entwickler lizenziert, nicht pro Rechner – dieselbe Person darf auf beliebig vielen Rechnern arbeiten. Das Ansehen des Ausgelieferten braucht ohnehin nie eine Lizenz.
Produkte & Preise
Beides ist realvirtual: ein Komponentenmodell, ein offenes Digital-Twin-Format (GLB mit rv_extras), in beide Richtungen gelesen und geschrieben. Sie wählen nach Aufgabe, nicht nach Stufe. realvirtual Unity, wenn Sie eine Anwendung bauen – C#, das Unity-Ökosystem, PhysX, XR und Standalone-Runtimes für Desktop, Mobile und Headsets, mit 25+ Steuerungs- und Robotertreibern im Prozess. realvirtual im Browser, wenn der Zwilling weitergegeben werden soll – ein Link genügt, keine Installation, kein Konto, mit Editor, CAD-Import, Simulation und virtueller Inbetriebnahme im Browser. Beide modellieren und bearbeiten den Zwilling, beide machen virtuelle Inbetriebnahme. Ablaufsimulation (DES, Beta) und das Maschineninformationssystem gibt es nur im Browser; Standalone-Builds, PhysX und das Unity-Asset-Ökosystem nur in Unity. realvirtual Commercial enthält realvirtual Unity Starter und Professional als Download – die Unity-Editor-Lizenz selbst kommt von Unity Technologies. realvirtual Unity Professional ist auch separat erhältlich, ohne realvirtual Commercial. realvirtual Commercial selbst setzt kein Unity voraus — der Zwilling wird im Browser erstellt.
realvirtual setzt auf bewährte Engines – Unity auf der Engineering-Seite, Three.js im Browser – statt alles selbst zu entwickeln. Direktvertrieb über Internet reduziert Kosten.
Starter ist kostenlos – ideal für den Einstieg und für Demos. Enthalten sind die Schnittstellen Siemens S7 TCP/IP und SIMIT Shared Memory sowie igus Rebel. In der Starter-Version fehlen CADLink und alle übrigen SPS- und Roboter-Schnittstellen.
Nein, beide sind in Professional enthalten. Diese sind Produkte für Kunden, die nur einzelne Funktionen benötigen.
Bietet fertige parametrische Simulationsbausteine für die Materialflusssimulation – ideal für Systemintegratoren und Materialflusstechnik.
Ja, zwei – und für die im Browser brauchen Sie gar nichts: Live-Demo unter web.realvirtual.io/demo öffnen, ohne Installation, ohne Konto. Für den Unity-Weg ist realvirtual Unity Starter im Unity Asset Store kostenlos und enthält eine vollständige Demoszene mit Antrieben, Sensoren, Transport und Siemens-S7-Schnittstelle. Für Professional gibt es keine zeitlich begrenzte Testversion – stattdessen 30 Tage Geld-zurück-Garantie.
Kauf & Support
Für die Browser-Plattform können Sie realvirtual Commercial online zu veröffentlichten Preisen bestellen oder ein Angebot anfordern. realvirtual Unity Professional erhalten Sie direkt bei der realvirtual GmbH mit Angebot und Banküberweisung, oder über den Unity Asset Store mit Kreditkarte. realvirtual Commercial enthält die Unity-Plugins realvirtual Unity Starter und Professional als Download — als Option, nicht als Voraussetzung: Der digitale Zwilling wird im Browser erstellt, Unity ist dafür nicht erforderlich. realvirtual Unity Professional ist auch separat erhältlich, ohne realvirtual Commercial. Die Unity-Editor-Lizenz ist nicht enthalten und wird separat von Unity Technologies bezogen.
Optionen: kostenlos im Browser mit realvirtual starten, realvirtual Unity Starter kostenlos aus dem Unity Asset Store laden und selbst lernen, an Schulungen teilnehmen, oder "Training on the job" – individuelle Unterstützung per Teams.
Ja. Wir schulen Teams auf realvirtual (Browser und Unity), bauen im 1-Tages-Pilot einen lauffähigen digitalen Zwilling aus Ihren CAD- und Maschinendaten, begleiten die AI-Transformation im Engineering und entwickeln Schnittstellen oder Funktionen in Ihrem Auftrag. Alle Angebote auf der Services-Seite; Kontakt über das Kontaktformular.
realvirtual
realvirtual ist die Browser-Plattform für industrielle digitale Zwillinge, gebaut auf Three.js und TypeScript und dual lizenziert: Viewer, 3D-HMI, Simulation und WebXR sind Open Source unter AGPL-3.0, Editor und CAD-Import gehören zur kommerziellen Lizenz. Sie importiert CAD und baut Kinematik im Editor auf, simuliert Antriebe, Sensoren und Materialfluss, verbindet sich per WebSocket oder realvirtual CONNECT mit echten SPSen und zeigt Maschinenzustände live in 3D – Antriebspositionen, Sensorwerte, Alarme und KPIs – als 3D-HMI und Maschinen-Informationssystem. Ein Link genügt, und Ihr digitaler Zwilling läuft auf jedem Gerät.
Nein. Es gibt drei Wege hinein. CAD direkt im Browser importieren: STEP, JT, USD, FBX oder ein Asset aus dem Unity Asset Manager – lokal auf Ihrem Rechner konvertiert, ohne Upload (Teil der kommerziellen Lizenz). Ein angereichertes GLB aus realvirtual Unity Professional exportieren, mit allen Metadaten und Signalbindungen. Oder eine beliebige GLB/glTF-Standarddatei laden, etwa aus Blender. Signalbindungen kommen aus dem offenen rv_extras-Schema, eigenes Verhalten aus TypeScript-Plugins – ohne Unity-Lizenz.
realvirtual Unity Professional ist das Unity-basierte Framework für das Engineering digitaler Zwillinge: native CAD-Importer, Verhaltenssimulation, vollwertige Virtuelle Inbetriebnahme mit echten SPSen und Robotern sowie native Builds für jede Plattform. realvirtual ist die Browser-Plattform für den gesamten Lebenszyklus: CAD importieren, Kinematik im Editor aufbauen, simulieren, über realvirtual CONNECT virtuell in Betrieb nehmen und dasselbe GLB als 3D-HMI und Maschinen-Informationssystem übergeben – ohne Installation, ohne Unity. Beide arbeiten zusammen: in realvirtual Unity Professional bauen, über realvirtual im Browser ausliefern. Oder realvirtual eigenständig mit jedem GLB-Modell nutzen. realvirtual Unity Professional ist auch separat erhältlich, ohne realvirtual Commercial.
Dual lizenziert. AGPL: kostenlos und Open Source, ohne Support – realvirtual läuft im Browser, jeder Besucher, den Sie beliefern, erhält also eine Kopie des Programms und hat Anspruch auf den zugehörigen Quellcode dessen, was Sie ausgeliefert haben, einschließlich der Komponenten, Plugins und Logik, die Sie hineingebaut haben, als Gesamtwerk lizenziert. Wenn Sie es verändert haben und Menschen es über ein Netzwerk erreichen, gilt das auch für Ihre eigenen Mitarbeitenden im Intranet. Die Pflicht ist, diesen Nutzern den Quellcode anzubieten, nicht ihn der Welt zu veröffentlichen. Commercial: 1.920 € netto pro Entwickler und Jahr – eine Entwicklungslizenz mit inkludiertem Support, und sie enthält realvirtual Unity Starter und Professional als Download; die Unity-Editor-Lizenz selbst kommt von Unity Technologies und ist nicht enthalten. Sie wird nur während der aktiven Entwicklung gebraucht; wer nicht mehr entwickelt, zahlt nicht mehr. Je Deployment fällt genau eine Deployment-Gebühr an (bei überlappenden Anwendungsfällen die höchste zutreffende): 300 € einmalig je ausgelieferter Maschine oder je übergebenem Simulations-/Planungsprojekt (perpetual – läuft ohne Abo weiter; 600 € einmalig mit Live-Anbindung an die Steuerung, inkl. realvirtual-CONNECT-Runtime), 3.000 €/Jahr je internem Standort (inkl. CONNECT-Runtime: alle Protokolle, unbegrenzte Signale und interne User) oder 4.900 €/Jahr je öffentlicher Internet-Applikation. Ausnahme: Showroom- und Demo-Deployments mit Watermark (rein präsentativ, ohne Live-Maschinendaten, ohne Entgelt – kein bezahlter Zugang, kein bezahlter Lieferumfang, kein kommerzielles Angebot darauf) lösen keine Deployment-Gebühr aus. Sie möchten realvirtual als Teil Ihres eigenen Softwareprodukts an Ihre Kunden lizenzieren? Dafür gibt es ein OEM-Modell – sprechen Sie uns an. realvirtual Unity Professional ist auch separat erhältlich, ohne realvirtual Commercial. realvirtual Commercial selbst setzt kein Unity voraus — der Zwilling wird im Browser erstellt.
realvirtual selbst spricht ein Protokoll: rv WebSocket Realtime v2 – offen dokumentiert, bidirektional, echtzeitfähig. Alles andere läuft über realvirtual CONNECT, das native Gateway mit Treibern für Siemens S7, Beckhoff TwinCAT ADS, OPC UA, MQTT, Modbus TCP, EtherNet/IP, Bosch Rexroth ctrlX, Keba, Festo AX, FANUC, Denso, ABB RobotStudio und SIMIT – inklusive Signalhistorie in InfluxDB. Jedes Drittsystem, das das offene WebSocket-Protokoll spricht, kann die Szene direkt speisen.
Ja. realvirtual ist ein Standard-Vite-Production-Build – ein statischer Dateiserver genügt für die Bereitstellung. Für Live-SPS-Konnektivität ergänzen Sie realvirtual CONNECT: Das native Gateway streamt die Signale in den Browser und bringt die Signalhistorie in InfluxDB gleich mit. Deployment auf eigener Infrastruktur mit voller Kontrolle – keine Cloud-Abhängigkeit, kein Login erforderlich.
Ja. Über WebXR läuft realvirtual auf allen AR- und XR-Geräten direkt – Meta Quest, Apple Vision Pro, HTC Vive, Android/iOS AR. Keine nativen Builds, keine App-Store-Einreichungen. Eine URL funktioniert überall.
Die EU-Maschinenverordnung 2023/1230 gilt ab dem 20. Januar 2027 in vollem Umfang und lässt digitale Betriebsanleitungen ausdrücklich zu, auch eingebettet in der Maschinensoftware – sofern sie sich drucken, herunterladen und offline speichern lassen und mindestens zehn Jahre verfügbar bleiben. realvirtual ist bereit: PDFs, technische Zeichnungen und Ersatzteillisten direkt an 3D-Komponenten und Störmeldungen verknüpfen. Versionskontrolle über Gitea gewährleistet Nachverfolgbarkeit und 10+ Jahre Verfügbarkeit. Techniker öffnen einen Link, klicken auf eine Komponente und sehen die relevante Dokumentation im 3D-Kontext.
Nichts außer der Entwicklungsarbeit: Showroom- und Demo-Deployments mit Watermark lösen keine Deployment-Gebühr aus – auch selbst gehostet auf eigener Infrastruktur und öffentlich erreichbar, wobei Ihre Modelle unter der Commercial-Lizenz proprietär bleiben. Drei Bedingungen: Das realvirtual-Watermark bleibt sichtbar, der Inhalt ist rein präsentativ (keine Live-Anbindung an reale Maschinen), und es fließt kein Entgelt – kein bezahlter Zugang, der Showroom ist nicht Teil eines bezahlten Lieferumfangs, und es baut kein kommerzielles Angebot darauf auf. Nur die Developer-Lizenz (1.920 €/Jahr) wird während der aktiven Entwicklung benötigt. Sobald eine dieser drei Bedingungen entfällt, wird eine Deployment-Gebühr fällig: für eine öffentliche Applikation unter eigener Marke oder mit bezahltem Zugang sind das 4.900 € pro Jahr. Das Watermark allein genügt nicht, sobald Endnutzer zahlen.
Ja, unter AGPL-3.0, und Sie dürfen damit auch Geld verdienen. Die AGPL beschränkt nicht die kommerzielle Nutzung, sie beschränkt die Geheimhaltung. Auf diesem Weg ist das vollständige ausgelieferte Produkt AGPL-3.0. realvirtual läuft im Browser, jeder Besucher, den Sie beliefern, erhält also eine Kopie und hat Anspruch auf den zugehörigen Quellcode: Ihr eigener Applikationscode, die Konfiguration und das Verhalten, das Ihre GLB trägt — rv_extras-Logik, die das Programm ausführt, reist mit dem Werk. Dasselbe gilt, wenn Sie es verändert haben und Menschen es über ein Netzwerk erreichen, auch für Ihre eigenen Mitarbeitenden im Intranet. Reine Geometrie ist Daten und bleibt Ihre. Die Pflicht ist, diesen Nutzern den Quellcode anzubieten, nicht ihn der Welt zu veröffentlichen. Das realvirtual-Watermark bleibt sichtbar, kommerziellen Support gibt es nicht. Die meisten Unternehmen wählen stattdessen die kommerzielle Lizenz, weil sonst ihre Maschinengeometrie und ihre Applikation jedem angeboten werden müssten, der den Link öffnet. Bedingung des kostenlosen Wegs ist die Offenlegung, nicht der Verzicht auf Umsatz.
Drei Stufen. Alles, was Sie bauen, unter AGPL-3.0 veröffentlichen, inklusive Ihrer 3D-Modelle: 0 €. Modelle, Code und Konfiguration bleiben privat, Watermark sichtbar, Applikation für Endnutzer kostenfrei und ohne Live-Anbindung an eine Maschine: 1.920 € pro Entwickler und Jahr, keine Deployment-Gebühr. Betrieb unter eigener Marke oder mit zahlenden Endnutzern: 1.920 € plus Internet-App-Gebühr von 4.900 € pro Jahr, also 6.820 € pro Jahr bei einem Entwickler. Einbetten heißt immer Arbeit am Source, an unserer TypeScript-Schicht und am Build. Die Developer-Lizenz gilt deshalb für jede Variante, die proprietär bleibt.
Nein. Commercial ist eine einzige Stufe: die vollständige Engine mit allen Modulen als Code im eigenen Deployment, bepreist pro Entwickler plus genau eine Deployment-Gebühr. Es gibt kein Modul-Pricing, keinen Preis pro Nutzer und kein reines Asset-Paket. Die mitgelieferten Beispielszenen, etwa die Campus-Demo und die Logistik-Modelle mit Förderern, Transfers und Drehtischen, sind Teil des Lieferumfangs und kein separat verkaufbares Asset-Pack. Der Hebel für einen günstigeren Einstieg ist die Deployment-Situation (Watermark sichtbar, kostenfrei, keine Live-Daten), nicht ein kleinerer Funktionsumfang.
realvirtual CONNECT
Ein natives Gateway als self-contained Anwendung für Windows und Linux: Es spricht Siemens S7, Beckhoff TwinCAT ADS, OPC UA, MQTT, Modbus TCP, EtherNet/IP, Bosch ctrlX und Keba auf beiden Plattformen – Festo AX, FANUC, Denso, ABB RobotStudio und SIMIT unter Windows – und streamt die Signale live in realvirtual im Browser. Das komplette realvirtual ist eingebettet, Demo-Szene inklusive – dazu Signal-Spiegelung, Signalhistorie in InfluxDB und das KI-Diagnose-Backend.
Bis 20 Signale kostenlos (Community-Registrierung, node-locked). Unbegrenzte Signale: Annual 1.250 €/Jahr netto oder Lifetime 3.900 € netto einmalig. Für den Produktivbetrieb mit realvirtual ist CONNECT bereits gebündelt: Die Standort-Fee enthält die CONNECT-Runtime, die maschinenbegleitende Auslieferung mit Live-3D-HMI kostet 600 € einmalig pro Maschine (Plattform + CONNECT, perpetual). Alle Details auf der CONNECT-Produktseite.
Beides nein. Internet ist nur für die Aktivierung und Deaktivierung nötig – zur Laufzeit validiert CONNECT die Lizenz rein lokal, auch air-gapped; für Netze ohne Internet gibt es die Offline-Aktivierung. Und Unity wird nicht gebraucht: CONNECT ist das Standalone- und Browser-Bein der Plattform – in Unity sprechen die realvirtual-Interfaces direkt mit den Steuerungen.
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